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Umweltfreundliche Fertighäuser und nachhaltige Fertighäuser: Grüne Standards

2026-02-07 10:53:28
Umweltfreundliche Fertighäuser und nachhaltige Fertighäuser: Grüne Standards

Umweltzertifizierungsstandards für nachhaltige Fertighäuser

LEED, Passivhaus und Living Building Challenge: So definieren sie hochleistungsfähige, nachhaltige Fertighäuser

Zertifizierungen, die freiwillig sind, legen strenge Standards fest, anhand derer sich die Nachhaltigkeit von vorgefertigten Häusern tatsächlich messen lässt. Ein Beispiel hierfür ist LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). Diese Zertifizierung konzentriert sich auf Energieeinsparung, Wassereinsparung sowie den Einsatz von Materialien, die weniger schädliche Stoffe emittieren. Projekte, die das höchste Platinum-Niveau erreichen, zeigen, was an der Spitze nachhaltiger Bauweise möglich ist. Dann gibt es den Passivhaus-Standard, der Gebäude dazu veranlasst, extrem geringe Mengen Energie für die Heizung zu verbrauchen – etwa 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Dies wird erreicht, indem Gebäude mit einer außergewöhnlich hohen Dämmung und nahezu vollständiger Luftdichtheit errichtet werden, wobei die Luftleckagerate unter 0,6 ACH (Luftwechsel pro Stunde) bei einem Druck von 50 Pascal liegt. Die Living Building Challenge geht noch einen Schritt weiter: Sie verlangt, dass Gebäude mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen, und mehr Wasser sammeln, als sie benötigen, während bestimmte giftige Materialien im Bauprozess vollständig verboten sind. All diese unterschiedlichen Zertifizierungssysteme tragen dazu bei, die CO₂-Emissionen im Betrieb zu senken, die Bauabfälle um rund 30 % gegenüber herkömmlichen Bauverfahren zu reduzieren und unsere Abhängigkeit von völlig neuen Rohstoffen zu verringern. Das bedeutet, dass grüne vorgefertigte Häuser nicht länger bloße Konzepte sind, sondern reale Gebäude mit nachweisbaren ökologischen Vorteilen.

ICC 700 und CALGreen: Regulatorische Treiber für die Einhaltung nachhaltiger Fertighäuser

Verbindliche Vorschriften verankern zunehmend Nachhaltigkeit in den Basisanforderungen und beschleunigen so die breite Markteinführung. ICC 700 (Nationaler Standard für nachhaltiges Bauen) bietet eine von einer unabhängigen Stelle zertifizierte Zertifizierung in sechs Kategorien – darunter Grundstücksplanung, Ressourceneffizienz und Raumluftqualität – und gewährleistet damit eine konsistente ökologische Verantwortlichkeit. Der kalifornische CALGreen-Baustandard schreibt für alle neuen Wohngebäude konkrete Mindestanforderungen vor:

  • Wassereffizienz : 20 %ige Reduktion des Innenraum-Wasserverbrauchs gegenüber der Referenzgröße
  • Materialauswahl : Mindestens 50 % Recyclinganteil bei Dämmstoffen
  • Abfallwirtschaft : 65 %ige Vermeidung der Deponierung von Bauabfällen
    Diese regulatorischen Treiber zwingen Hersteller dazu, Prinzipien nachhaltiger Fertighäuser direkt in Konstruktion und Produktion zu integrieren – nicht als optionale Zusatzfunktionen, sondern als grundlegende Erfordernisse zur Erfüllung gesetzlicher Vorgaben.

Energieeffizienz und Netto-Null-Enabler bei nachhaltigen Fertighäusern

Strukturelle Dämmplatten (SIPs), Luftdichtheit und Solarenergie-Integration als Grundlagensysteme

Netto-Null-fertig nachhaltig prefab-Häuser verlassen sich auf drei Hauptsysteme, die gemeinsam arbeiten. Strukturierte Dämmplatten oder SIPs (Structural Insulated Panels) sind ein wesentlicher Bestandteil dieses Konzepts, da sie eine hervorragende thermische Leistung bieten. Diese Platten verringern Wärmebrücken und schaffen eine durchgängige Dämmung über die gesamte Gebäudehülle, was zu deutlich niedrigeren Heiz- und Kühlbedarfen für Hausbesitzer führt. In Kombination mit strengen Luftdichtheitsstandards, bei denen die Luftleckage unter 0,6 Luftwechsel pro Stunde bei 50 Pascal gehalten wird, verhindern diese Häuser praktisch sämtliche unerwünschten Zuglufterscheinungen, die so viel Energie verschwenden. Das dritte Element des Konzepts ist die Integration von Solarenergie. Auf dem Dach installierte Solarpanels in Verbindung mit Batteriespeichersystemen ermöglichen es diesen Häusern, ihren eigenen Strom zu erzeugen, überschüssige Energie bei Bedarf zu speichern und – falls möglich – sogar Überschussstrom ins öffentliche Netz einzuspeisen. Am wichtigsten ist, dass diese Anordnung die Abhängigkeit vom herkömmlichen Stromnetz um rund 95 % senken kann, und das bei stets angenehmen Raumtemperaturen – unabhängig von der jeweiligen Außentemperatur.

Intelligente Steuerungen und Tageslichtoptimierung: Senkung der Betriebsenergie ohne Einbußen bei Komfort

Wenn wir über eine effizientere Gestaltung von Betriebsabläufen sprechen, geht es uns tatsächlich darum, intelligentere Systeme zu schaffen, die auf ihre Umgebung reagieren. Diese intelligenten Regelungssysteme steuern automatisch Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Beleuchtung und sogar Haushaltsgeräte. Sie arbeiten auf der Grundlage realer Daten darüber, wer sich gerade im Raum befindet, sowie aktueller Wetterbedingungen. Das Ergebnis? Energieeinsparungen von rund 30 %, ohne dass die Nutzerinnen und Nutzer einen Einbuße bei ihrem Komfort bemerken. Ein weiterer hervorragender Ansatz ergänzt diese Regelungssysteme optimal: die gezielte Optimierung des Tageslichts durch durchdachte Gestaltungsentscheidungen. Dazu zählen strategisch platzierte Fenster, die sogenannten Lichtbänke – also wandartige, regalähnliche Strukturen oberhalb der Fenster – sowie Wände und Decken, die so gestaltet sind, dass sie Sonnenlicht reflektieren, anstatt es zu absorbieren. Diese Kombination senkt den Energiebedarf für die Beleuchtung um nahezu zwei Drittel und sorgt tagsüber für eine stabile Raumtemperatur. Was bedeutet das alles? Gebäude können gleichzeitig umweltfreundlich und komfortabel sein – als Lebens- und Arbeitsräume.

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Materialien mit geringer Umweltbelastung und verantwortungsvolle Beschaffung für nachhaltige Fertighäuser

Nachhaltige Fertighäuser setzen auf verantwortungsvoll beschaffte Materialien mit geringer Umweltbelastung – so wird Umweltverantwortung zur baulichen Realität. Wichtige Beispiele hierfür sind:

  • FSC®-zertifiziertes Holz , das aus gut bewirtschafteten Wäldern stammt und langfristig als Kohlenstoffspeicher fungiert, wobei es in struktureller Zuverlässigkeit Stahl gleicht.
  • Recycelter Stahl und Metalle , deren graue Energie im Vergleich zur Gewinnung aus Primärrohstoffen um bis zu 75 % reduziert wird.
  • Schnell nachwachsender Bambus , der sich 30-mal schneller regeneriert als Laub- und Nadelhölzer und keiner synthetischen Pestizide bedarf.
  • Emissionsarme (low-VOC) Oberflächenbeschichtungen und Klebstoffe , die entscheidend für den Schutz der Innenraumluftqualität und der Gesundheit der Nutzer sind.

Die werkseitige Präzision ermöglicht eine Abfallvermeidung von 70–90 % bei der Bauausführung, wodurch Bauabfälle von Deponien ferngehalten werden; zudem gewährleistet die vollständige Materialrückverfolgbarkeit – von der FSC®-Kette der Obhut bis zur Verifizierung des Anteils an recycelten Materialien – die Einhaltung der Grundsätze einer Kreislaufwirtschaft. Jede Komponente wird nicht nur nach ihrer Funktion, sondern auch nach ihrer Rolle bei der langfristigen Steigerung des ökologischen Werts über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes ausgewählt.

Nachhaltigkeit über den Lebenszyklus: Vorteile hinsichtlich Kohlenstoffbilanz, Abfallvermeidung und Wiederverwendbarkeit nachhaltiger Fertighäuser

Reduktion der eingebetteten Treibhausgasemissionen, Abfallvermeidung vor Ort und Vorteile durch ein für die Demontage konzipiertes Design

Vorfertigte Häuser, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, weisen im Vergleich zu herkömmlichen, vor Ort errichteten Häusern in der Regel etwa 15 bis 30 Prozent weniger gebundenen Kohlenstoff auf. Dies ist laut dem UNEP-Bericht aus dem Jahr 2023 auf ein besseres Materialmanagement, geringere Emissionen durch den Transport sowie eine strengere Logistiksteuerung in Fabriken zurückzuführen. Wenn Hersteller präzise arbeiten, vermeiden sie Überbestellungen und eliminieren den gesamten Verschnitt, der üblicherweise auf Baustellen entsteht. Etwa die Hälfte dessen, was normalerweise auf Deponien landen würde, wird durch diesen Ansatz umgeleitet. Was geschieht mit den verbleibenden Reststücken? Nun, Stahlteile werden häufig als neue Tragstrukturen wiederverwendet, während Holzreste beispielsweise zu Zierleisten oder Inneneinbauten wie Küchenmöbeln verarbeitet werden. Das gesamte System ist ökologisch betrachtet einfach viel sinnvoller.

Design-for-Disassembly (DfD) integriert zukünftige Flexibilität und Wiederverwertung bereits in die Struktur selbst. Modulare Verbindungen – wie verschraubte Wandsysteme – ersetzen dauerhafte Klebstoffe und ermöglichen es, Räume neu zu konfigurieren oder ganze Module umzusiedeln. Am Ende der Lebensdauer reduziert dieser Ansatz Abbruchabfälle um 60–80 % und unterstützt zirkuläre Bauwirtschaften, bei denen Gebäude zu Materialbanken – und nicht zu Lasten – werden.

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Häufig gestellte Fragen zu nachhaltigen Fertighäusern

Welche gängigen Umweltzertifizierungen gibt es für Fertighäuser?

Gängige Umweltzertifizierungen für Fertighäuser sind LEED, Passivhaus und Living Building Challenge; jede davon legt unterschiedlichen Schwerpunkt auf Energieeffizienz, Materialverwendung und ökologische Auswirkungen.

Wie erreichen nachhaltige Fertighäuser Energieeffizienz?

Nachhaltige Fertighäuser erreichen Energieeffizienz durch den Einsatz von strukturellen Dämmplatten (SIPs), eine luftdichte Bauweise sowie die Integration von Photovoltaikanlagen.

Welche Materialien stehen bei nachhaltigen Fertighäusern im Vordergrund?

Nachhaltige Fertighäuser setzen auf Materialien wie FSC-zertifiziertes Holz, recycelten Stahl und emissionsarme Oberflächenbeschichtungen, um die strukturelle Integrität zu bewahren und gleichzeitig die Umweltbelastung zu minimieren.

Wie reduzieren nachhaltige Fertighäuser Abfall?

Diese Häuser werden präzise in Fabriken konstruiert, um Abfall zu minimieren; Initiativen wie das Konstruieren für Demontage fördern die Wiederverwendung von Materialien und die Abfallvermeidung vor Ort.

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Bauleiterlagerbau

CDPH fertigt und verkauft verschiedene Arten von Modulhäusern, Vorfabrizierten Häusern und Villen. Ein breites Produktangebot sorgt dafür, dass wir für jedes Bauleiterlager eine passende Lösung anbieten können.